Ratgeber Bulimie

Informationen für Betroffene und Interessierte

Links

Beratungs- und Informationsserver zu Essstörungen:
www.ab-server.de


Betreutes Forum zu Essstörungen:
www.ess-stoerungen.argh-it.de/


Ernährungsportal mit einer Vielzahl von Empfehlungen von Institutionen und Fachverbänden zum Thema Ernährung und Bewegung:
www.ernaehrungsportal-nrw.de


Ernährungsportal mit einer Vielzahl von Empfehlungen von Institutionen und Fachverbänden zum Thema Ernährung und Bewegung:
www.ernaehrungsportal-nrw.de


Informationsbroschüren für Betroffene und Angehörige, Adresslisten von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen :
http://www.bzga-essstoerungen.de


Infos zu Essstörungen:
www.medizin-psychotherapie.de


Moderierte Foren zu Essstörungen, Selbstverletzendem Verhalten und Borderline :
www.helle-horizonte.de/forum


Offizielles Gesundheitsportal der Deutschen Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Prävention (DGNP) e. V. :
www.gesundheits-lexikon.com


Portal für Betroffene:
www.bulimie-online.de

News von Curado.de

  • Junge Frauen haben am häufigsten Essstörungen
    Fünfmal mehr Frauen als Männer leiden in Deutschland unter Störungen im Essverhalten. Dies hat eine repräsentative Studie der Universität Leipzig gezeigt. Dazu zählen zum Beispiel die Ess-Brech-Störung (Bulimia Nervosa) oder Magersucht (Anorexia Nervosa).
  • Psychiatrische Zwangsbehandlung - Helfen verboten
    Das Bundesverfassungsgericht wertet Zwangsbehandlungen mit Antipsychotika als schwerwiegenden Eingriff in das Grundrecht und beschließt das Verbot. Ärzte warnen vor den Konsequenzen. Grundsätzlich ist die Stärkung des Patientenwillens aus psychiatrischer Sicht nur zu unterstützen.
  • Behandlung psychischer Erkrankungen muss verbessert werden
    Größere Anstrengungen zur Bekämpfung und Prävention von psychischen Erkrankungen fordert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Die Zunahme an diagnostizierten psychischen Erkrankungen, und der daraus resultierenden Arbeitsausfallzeiten und vorzeitigen Verrentungen haben den BDP veranlasst, von allen öffentlichen und privaten Institutionen der Gesundheitsversorgung energisch für ein ausreichendes Angebot psychologischer wie psychotherapeutischer Hilfen einzutreten, um den seelischen Volkskrankheiten angemessen begegnen zu können.